Die Geschichte der Firma Lancia

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Informationen zu der traditionsreichen italienischen Automobilfirma Lancia von 1881 - Heute
Lancia Technik

Technische Besonderheiten / Konstruktionen verschiedener Modelle


Lancia Lambda
(1922 -1931)

Selbsttragende Karosserie


Lancia Beta
(1972 - 1984)

Cockpitansicht "Mario Bellini"
Der Lancia Lambda war das erste Automobil mit einer selbsttragenden Karosserie. Im Jahre 1922 wurde diese Weltneuheit der Öffentlichkeit vorgestellt. Auf dem Bild ist die skelettartige Struktur zu erkennen, die von hoher Stabilität und Verwindungssteifigkeit zeugte.

Dieses Armaturenbrett der Lancia Beta Limousine wurde von dem italienischen Designer und Architekt Mario Bellini kreiert. Dieses sehr ausgefallene und futuristisch anmutende Cockpit traf auf vielfältige Meinungen in der Lancia-Szene. Dieses Design fand ebenso im Lancia Trevi Verwendung.

Lancia Rally 037
(1980 -1983)

Cockpitansicht


Lancia ECV - C
(1987 - 1988)

Triflux Forschungsmotor 600PS
Das Cockpit des Lancia Rally 037 wurde aufgrund des Einsatzweckes mit den nötigsten Instrumenten bestückt. Die klare und übersichtliche Linie versprach auch bei höchster Kozentration auf der Strecke eine stetige Übersichtlichkeit und korrekte Informationsweitergabe an Pilot und Copilot.
Dieser Forschungsmotor der Firma Abarth wurde für den Einsatz in der Gruppe S konstruiert, die aber nie umgesetzt wurde. Eigentlich ein Verlust für dieses Vorhaben. Dieser Motor verfügte über einen Hubraum von 1.7 Liter und enorme 600PS. Durch die Triflux-Technik wurde die Effizienz des Motors enorm gesteigert.

Lancia ECV - C
(1987 - 1988)

Triflux-Technik


Lancia ECV - C
(1987 - 1988)

Durchsichtmodell
Schnelles Ansprechverhalten, günstigere thermische Belastungen, hoher Füllungsgrad der Zylinder und hohe Leistung bei effizientem Drehmomentverlauf waren die Hauptgründe für den Einsatz dieser Technik. Die Besonderheit bei der Biturbo-Aufladung war die Speisung jeder einzelner Turbine mit dem Abgasstrom aller 4 Zylinder.

Literatur-Tipp: ISBN 3879435782

Dieses Durchsichtmodell des Versuchsfahrzeuges ECV (Experimental Composite Vehicle) zeigt die besondere Konstruktion und die kompakte Unterbringung der hochkarätigen Technik. Gut zu erkennen sind die auf dem Dach angeordneten Ansaugöffnungen, die den Motor mit ausreichend Frischluft versorgten.

Lancia Prisma
(1982 - 1989)

Cockpitansicht 4WD


Lancia Prisma
(1982 - 1989)
Das Armaturenbrett des Lancia Prisma 4WD ist gegenüber dem Standard-Modell mit einer Vielzahl von elektronischen Anzeigen versehen. Zusätzlich ist neben dem Informationsdisplay im Armaturenbrett die Steuerung und Überwachung des Allradantriebes untergebracht.
Der Lancia Prisma verfügte bis auf einige Änderungen über die bewährte Technik des Lancia Delta. Der quer eingebaute und nach vorne geneigte Motor hatte mit dem doch recht leichten Lancia Prisma relativ leichtes Spiel. Die Fahrleistungen waren durchaus ansprechend.

Lancia Y10
(1985 - 1996)

Durchsichtmodell Fire


Lancia Delta HF 4WD
(1987)

Cockpitansicht Delta HF 4WD
Der Nachfolger des Lancia/Autobianchi A112 war sehr erfolgreich und glänzte mit sehr hohen Verkaufszahlen. Verschiedene Versionen und Ausstattungen vermochten jeden Geschmack zu treffen. Auf diesem Bild ist eine Version mit dem agilen "Fire"-Motor zu sehen.
Der Lancia Delta HF 4WD ist ein sehr erfolgreiches Rally-Fahrzeug und wartete mit einigen technischen Besonderheiten auf. Auf diesem Bild ist die Straßenversion zu sehen, die sich auch jenseits der Rallypisten großer Beliebtheit erfreuen durfte. Ein Fahrzeug mit sehr guten Fahreigenschaften.

Lancia Delta HF 4WD
(1987)

Durchsichtmodell Gruppe A


Lancia Delta S4
(1985 - 1988)

Cockpitansicht Gruppe B
Die Gruppe A Version des Lancia Delta HF 4WD war ein mächtiges Rally-Fahrzeug, welches durch ein ausgesprochen direktes Fahrverhalten glänzte. Die hohe Motorleistung und das sehr gute Traktionsverhalten ließen den Gegnern kaum eine Chance. Auf diesem Bild ist die Technik gut zu erkennen.
Ein typisches Rally-Cockpit verfügt über die nur notwendigsten Instrumente und Sicherheitseinrichtungen. Das Cockpit des Lancia Delta S4 der Gruppe B zeigt eindrucksvoll die nüchterne und doch ausgefeilte Konstruktion um den Piloten die höchstmögliche Sicherheit bieten zu können.

Lancia Delta S4
(1985 - 1988)

Durchsichtmodell


Lancia Thema
(1984 - 1994)

Motor 8.32
Die Technik des Lancia Delta S4 sprengte alle bisher bekannten Dimensionen. Die unglaubliche Fahrdynamik dieses Rally-Boliden überzeugte auf allen Ebenen. Noch heute werden diese Fahrmaschinen bei hochkarätigen Bergrennen eingesetzt. Leistungen von über 500PS und Drehmomente jenseits von 1000Nm sind durchaus möglich.
Der Motor des Lancia Thema 8.32 stammt von Ferrari. Dieser 8 Zylinder mit 32 Ventile läßt den Lancia Thema als weltweit einzige Limousine mit Ferrari-Motor auftreten. Dieser überarbeitete Motor stammt aus dem Ferrari 308 Quattro Valvole und leistete im Lancia Thema 8.32 als Kat-Version 205PS.

Lancia Thema
(1984 - 1994)

Durchsichtmodell Station Wagon


Lancia Thema
(1984 - 1994)

Durchsichtmodell Motor 2.5 TD
Die von Pininfarina gebaute "Kombi"-Version des Lancia Thema hieß Station Wagon. Der Lancia Thema SW glänzte mit überzeugendem Platzangebot und luxuriösem Auftreten. Die Motorisierung blieb bis auf den 8.32 auch für den SW verfügbar.
Der Motor des Lancia Thema 2.5 TD glänzte mit gutem Drehmoment und über- zeugender Elastizität. Die Leistung betrug 100PS und für eine kurzfristige
Leistungssteigerung kam ein Overboost-Ventil zum Einsatz. Zusätzlich verfügte der 2.5 TD über einen Ladeluftkühler.

Lancia Thema
(1984 - 1994)



Lancia Delta
(1979 - 1995)

Der Motor des Lancia Thema 3.0 V6 stammt aus dem Regal von Alfa Romeo. Dieser wunderschöne 6 Zylinder wurde für den Einsatz im Lancia Thema grundlegend überarbeitet. Die Sportlichkeit musste dem Komfort im Lancia weichen. Die Fertigungstoleranzen wurden auf ein Minimum reduziert um eine bessere Laufruhe zu erreichen.
Die neue Auflage des Lancia Delta mit einer Top-Motorisierung sollte ursprünglich den HF Integrale wieder aufleben lassen. Diese zweitürige Version mit der Bezeichnung HPE, die auch aus der Zeit des Lancia Beta bekannt ist hatte aber designtechnisch und emotional nur sehr wenig mit dem berühmten Vorgänger gemein.

Lancia Kappa
(1994 - 2000)

Motor 2.0 20 V Turbo


Lancia Kappa
(1994 - 2000)

Durchsichtmodell Motor 2.0 20V Turbo
Für den Lancia Kappa wurden neue Motoren entwickelt. Lancia hat sich entschlossen die Kategorie der 5 Zylinder Motoren zu erobern, in der Audi seit Jahren sehr erfolgreich produzierte. Der 2 Liter 20V Turbo verfügte über alle technischen Daten, die Erfolg versprechen sollten. Dieser Erfolg blieb nicht aus.
Durchsichtmodell
Motor 2.0 20 V Turbo

Lancia Kappa
(1994 - 2000)

Motor 2.4 10V JTD


Lancia Kappa
(1994 - 2000)

Durchsichtmodell Motor 2.4 10V JTD
Der 5 Zylinder Dieseldirekteinspritzer läutete bei Lancia eine neue Ära der Hochleistungsdiesel ein. Dieser 2 Ventiler verfügte über ein enormes Drehmoment und einen vorbildlichen Elastititätsverlauf. Er war für den Lancia Kappa eine sehr gute Wahl und dementsprechend erfolgreich.

Durchsichtmodell
Motor 2.4 10V JTD

Lancia Kappa
(1994 - 2000)

Durchsichtmodell Kappa Station Wagon


Lancia Kappa
(1994 - 2000)

Durchsichtmodell Kappa Coupe
Der Nachfolger des Lancia Thema verteidigte ebenso als Station Wagon die luxuriöse Oberklasse der "Kombis". Der Lancia Kappa konnte mit der neuen Motorengeneration und dem komfortabel ausgeschlagenen Innenraum wertvolle Punkte in der Zulassungsstatistik erobern. Die Innenraumarchitektur ist hier gut zu erkennen.
Das Lancia Kappa Coupe erinnerte mit seinem sehr ausgefallenen Heck stark an die alten Zeiten. Der Lancia Flaminia hat hier großen Einfluß genommen. Das Kappa Coupe erschien mit seiner gebogenen Linie und dem im Gegensatz zum Heck doch recht nüchternen Front ein wenig bieder.

Lancia Kappa
(1994 - 2000)

Airbagsystem


Lancia Zeta
(1995 - 2002)

Cockpitansicht
Das neue Airbag-System im Lancia Kappa läutete eine neue Sicherheitspolitik in der Firma Lancia ein. Seitenairbags gehörten ab sofort zum Standard und vermochten den Insassen das Gefühl der Sicherheit zu vermitteln. Der Lancia Kappa gehörte mit zu den sichersten Autos seiner Klasse.
Das Armaturenbrett des Lancia Zeta konnte mit seinem Design und den um den Fahrer platzierten Instrumenten überzeugen. Der hoch angelegte Schalthebel vermittelte das Gefühl in einem normalen PKW zu sitzen. Der Zeta gehörte mit zu dem Kreis der Euro-Vans. Peugeot, Fiat und Citroen benutzten die gleiche Basis.

Lancia Lybra
(1999 - 2005)

Cockpitansicht


Lancia Lybra
(1999 - 2005)

Durchsichtmodell Motor 1.8 16V
Der Nachfolger des Lancia Dedra überzeugte mit neuem Design und einem gediegenen Innenraum.
Die aluminiumfarbige Mittelkonsole vermittelte hohe Verarbeitungsqualität, die nicht nur vorgetäuscht war. Der Lybra überzeugte qualitativ und war ein würdiger Nachfolger des erfolgreichen Lancia Dedra.

Der sehr elastische 1.8 Liter Motor mit 16 Ventiltechnik verfügte über eine variable Ventilsteuerung (VVT - Variable Valve Timing). Das hatte den Vorteil, daß die höchstmögliche Effizienz in Abhängigkeit der aktuellen Leistungsforderung und Motordaten zur Verfügung stand.

Lancia Phedra
(2002 - Heute)

Durchsichtmodell


Lancia Phedra
(2002 - Heute)

Multizonenklimaanlage
Diese Ansicht zeigt den Aufbau der Großraumlimousine Phedra. Dieses Modell punktet mit einem übermäßigem Platzangebot und den zahlreichen Variationsmöglichkeiten im Innenraum. Der Lancia Phedra gehört in diesem Fahrzeugsegment zu der gehobenen Klasse.

Die Multizonenklimaanlage wird auch im Lancia Phedra eingesetzt. Diese Technik erlaubt es verschiedene Bereiche des Innenraum entsprechend zu temperieren. Jeder Fahrgast kann nun die Temperatur seinem Wunsch entsprechend regeln. Die Konstruktion der Multizonenklimaanlage ist in dem Lancia Phedra entsprechend angepasst.

Lancia Thesis
(2002 - Heute)

Cockpitansicht


Lancia Thesis
(2002 - Heute)

Bi Xenon Scheinwerfer
Das neue gestaltete Cockpit des Lancia Thesis mit Echtholz und Magnesium-Einlagen vermittelt
einen sehr hochwertigen Eindruck. Die Illuminiszenz-Anzeigen leiten auch bei Nacht die Informationen eindeutig und nicht aufdringlich an den Fahrer weiter.

Eine neue Technik sind die Bi-Xenon Scheinwerfer des Lancia Thesis. Diese Scheinwerfertechnik ermöglicht es das Abblendlich und Fernlicht mit nur einer Xenon-Lampe zu verwirklichen. Die volle Scheinwerferleistung wird durch eine herunterfahrbare Blende freigegeben.

Lancia Thesis
(2002 - Heute)

LED Rückleuchten


Lancia Thesis
(2002 - Heute)

Hinterradaufhängung
Der Lancia Thesis verfügt über eine neue LED-Technik. Diese Dioden leuchten erheblich schneller auf und sind zudem auch viel energiesparender als herkömmliche Glühleuchten. Der Lancia Thesis ist eines der ersten Fahrzeuge, in dem diese Technik serienmäßig eingesetzt wird.
Die hochtechnische Aufhängung des Lancia Thesis sorgt für einen hervorragenden Geradeauslauf und sichere Staßenlage. In Verbindung mit dem Skyhook-System sind auch in Grenzbereichen sehr gute fahrdynamische Eigenschaften möglich.

Lancia Thesis
(2002 - Heute)

Sitzkomfort 2.4 20 V JTD


Lancia Thesis
(2002 - Heute)

Thesis Multilenker
Der Sitzkomfort im Lancia Thesis 2.4 20V JTD wird durch zusätzliche Einrichtungen erheblich verbessert. Die komfortablen Sitze verfügen über eine Belüftung und eine ausgeklügelte Massagefunktion. Bei Bedarf werden diese Funktionen über Steuereinrichtungen unter dem Sitz kontrolliert.

Die Multilenkerachse des Lancia Thesis ist für dieses Fahrzeug wie geschaffen. Selbst bei hohen Autobahngeschwindigkeiten und Bodenunebenheiten liegt der Lancia Thesis sehr gut auf der Straße. Die Skyhook-Funktion perfektioniert diese Fahrdynamik bei dem hohen Fahrzeuggewicht.

Lancia Thesis
(2002 - Heute)

Insassenschutz


Lancia Thesis
(2002 - Heute)

Durchsichtmodell Motor 2.4 20V JTD
Der überdimensionale Insassenschutz im Lancia Thesis wird durch dieses Bild verdeutlicht. Der Thesis ist mit Fahrer/Beifahrerairbags, Seitenairbags, Kopfairbags ausgestattet. Selbst für die hinteren Sitzplätze sind Seiten- und Kopfairbags vorhanden. Sicherheit wird bei Lancia groß geschrieben.

Diese technische Zeichnung verdeutlicht die Technik der 2.4 Liter 20V Maschine. Dieser Direkteinspritzer gehört zu den hochkarätigen Motoren dieses Konzerns. Im Lancia Thesis wird diese Maschine sehr erfolgreich auch in den Top-Ausstattungen der Centenario-Reihe eingesetzt.

Lancia Thesis
(2002 - Heute)

Durchsichtmodell Thesis Emblema


1.3 JTD 16V


Durchsichtmodell Motor 1.3 JTD 16V
Dieses Durchsichtmodell des Lancia Thesis Emblema zeigt hier deutlich die gut durchdachte Architektur des Fahrzeuges. Der komfortable Innenraum des Thesis ist in dieser Klasse einmalig. Ein hoher Insassenschutz durch verstärkte Sicherheitskonstruktionen in Verbindung mit dem Airbagsystem ist gewährleistet.
Auch die kleineren Motoren verfügen über hochmoderne Technik. Dieser Diesel mit Direkteinspritzung und 4-Ventiltechnik wird in verschiedenen Modellen von Lancia und Fiat erfolgreich eingesetzt. Wirtschaftlichkeit und Umweltfreundlichkeit gehört in der heutigen Zeit zu den wichtigsten Argumenten im Motorenbau.

Multijet 1.3 16V


Motor Multijet 1.3 16V Teil 1


Multijet 1.3 16V


Motor Multijet 1.3 16V Teil 2
Die neue Multijet-Technik vereint Wirtschaftlichkeit mit hoher Effizienz. Der 1.3 Liter Diesel Direkteinspritzer verfügt über einen Turbolader, der den Drehmomentverlauf im unteren Drehzahlbereich enorm steigert. Die Mehrventiltechnik unterstützt den guten Drehmomentverlauf und sorgt für gute Fahrleistungen.
Seitenansicht
Motor Multijet 1.3 16V

Hybridsystem


EcoDriver


Variable Ventilsteuerung


Variable Ventilsteuerung
Der EcoDriver beschreibt ein Hybridkonzept von Fiat. Hinsichtlich der aktuellen Bedürfnisse ist das ein Schritt in die richtige Richtung. In Verbindung mit einem Multijet-Motor wäre dieses Antriebskonzept mit Sicherheit sehr erfolgreich. Die Kraftstoffersparnis dieser Hybridtechnik soll bei 30% liegen.

Die variable Ventilsteuerung (VVT - Variable Valve Timing) ermöglicht eine bessere Effizienz bei unterschiedlichen Leistungsbereichen. Die Verschiebung der Ventilöffnungszeiten in bestimmten Leistungsbereichen ermöglicht bestmögliche Leistungsausbeute bei niedriger Emission.

Multizonen-Klimaautomatik


Multizonen-Klimaautomatik


Multijet - Einbau im Ypsilon


Multijet
Auf diesem Bild ist die Multizonenklimaanlage zu sehen. Diese ermöglicht für jeden Bereich eine individuelle Anpassung der gewünschten Temperatur. Jeder Insasse kann die Temperatur für seinen Bereich wählen und ist damit nicht von den Ansprüchen anderer Fahrgäste abhängig.

Dieses Bild zeigt einen Multijet-Motor in eingebautem Zustand in einem aktuellen Lancia Ypsilon.

Lancia Delta 2008
(2008 - Heute)

Twin Turbo Multijet 1.9 16v


Lancia Delta 2008 (2008 - Heute)

Adaptives Kurvenlicht
Die Top-Motorisierung im neuen Lancia Delta ist dieser aufgeladene 1.9 Liter Multijet Diesel mit Doppelturbolader und einer Leistung von 190PS.

Das adaptive Kurvenlicht ermöglicht es dem Fahrer den Verlauf der Kurve schon vor dem eigentlichen Einfahren auszuleuchten um eventuelle Hindernisse früher erkennen und entsprechend reagieren zu können.

Lancia Delta 2008 (2008 - Heute)

LTF


Lancia Delta 2008 (2008 - Heute)

MCF
Diese Technik gibt dem Fahrer über entsprechende Lenkradimpulse Rückmeldungen über Grenzsituationen und bevorstehendes Ausbrechen des Fahrzeuges mit unterstützenden Gegelenkimpulsen.

Dieses System gleicht die Griffigkeit bei unterschiedlicher Fahrbahnbeschaffenheit zwischen linker und rechter Fahrbahnhälfte aus und und verringert so den Anhalteweg und verhindert zugleich ein Ausbrechen des Fahrzeuges.

Lancia Delta 2008 (2008 - Heute)

DST


Lancia Delta 2008 (2008 - Heute)

Parkassistent
Dieses System gibt als Übersteuerungskontrolle stabilisierende Gegenlenkimpulse an das Steuerungssystem ab um ein Ausbrechen des Fahrzeuges zu vermeiden.
Der Parkassistent erlaubt es das Fahrzeug selbständig in eine Parklücke zu manövrieren.

Lancia Delta 2008
(2008 - Heute)

DA


Lancia Delta 2008
(2008 - Heute)

TTC
Dieses Warnsystem tastet bis 20m vor dem Fahrzeug dessen Position in Abhängigkeit zu den Straßenlängsmarkierungen ab und warnt den Fahrer im Geschwindigkeitsbereich zwischen 65 km/h und 135 km/h vor einem unbeabsichtigten Verlassen der Fahrspur. Es erfolgt ein Eingreifen der Elektronik mit einer Gegenlenkbewegung in der Größenordnung von 2Nm bis 4Nm.
Das TTC System, welches im neuen Lancia Delta sein Debüt feiert simuliert über dosierte Bremseingriffe ein Differential, welches mit begrenztem Schlupf die Fahrzeugstabilität bei unzureichender Traktion verbessert, wodurch das Fahrzeug berherrschbarer bleibt.




Werksbilder / Fertigungsstraßen verschiedener Produktionsstätten


Belo Horizonte

Bild in High Resolution

Belo Horizonte

Bild in High Resolution
Dieses Bild zeigt spezielle Arbeiten
am Karosserieboden und an den
Fahrwerkskomponenten

Ansicht der Fertigunsstraße und
Auffahrt in die nächste Etage der
Produktionshalle

Cassino


Bild in High Resolution


Cassino


Bild in High Resolution
Auf diesem Bild sind Roboter mit
Montagearbeiten an der fast fertigen
Basiskarosserie zu erkennen.

Auf diesem Qualitätsprüfstand werden die Fertigungstoleranzen und ihre Einhaltung mit
höchster Genauigkeit  überprüft.

Melfi


Bild in High Resolution


Melfi

Bild in High Resolution
Dieses Bild zeigt Roboter bei der
Anbringung von Korosionsschutz auf gefährdete Verbindungsstellen.

Diese Bild zeigt eine Fertigungsstraße für
die Erstellung der Karosseriewannen mit
Hilfe von Schweißrobotern.

Melfi


Bild in High Resolution


Melfi

Bild in High Resolution
Dieser Schutzgasschweißroboter
bringt die Türscharniere an die fast
fertige Rohkarosserie an

Auf diesem Bild wird die auf einer
Vorrichtung befestigte Tür mit Hilfe eines
Schweißroboters gefertigt.

Melfi


Bild in High Resolution


Mirafiori

Bild in High Resolution
Dieses Bild zeigt die aufwändige
Lackierarbeit der fertigen Karosserie
unter strengem Reinheitsgebot.

Auf diesem Bild wird die Fertigungsstraße
und die fertig lackierten Karosserien mit
einigen Anbauelementen gezeigt.

Mirafiori

Bild in High Resolution


Mirafiori

Bild in High Resolution
Dieses Bild zeigt Fließbandarbeiter bei
Montagearbeiten am Fahrwerk und
am Karosserieboden

Das Bild zeigt die sogenannte "Hochzeit",
bei der der Motor und die Karosserie
 miteinander vereint werden.

Mirafiori

Bild in high Resolution


Mirafiori

Bild in High Resolution
Auf diesem Bild ist die Fertigung
verschiedener Einzelteile für die Karosseriegesamtmontage zu sehen.

Diese Station zeigt einen Ausschnitt
aus der aufwändigen Produktion
verschiedener Karosserieteile, wie diese Autotür.

Mirafiori

Bild in High Resolution


Nanchino

Bild in High Resolution
Die aufwändige Montage und Schweißarbeit der Karosseriewanne wird hier mit mehreren
Robotern schnell und gut erledigt.

Auf diesem Bild werden die Fahrzeuge mit
der entsprechenden Türverkleidung
und Inneneinrichtung versehen.

Pratola Serra

Bild in High Resolution


Pratola Serra

Bild in High Resolution
Die Anfertigung von Motorblöcken ist sehr
aufwändig und verlangt höchste Präzision
bei kurzer Fertigungszeit.

Dieses Bild zeigt die Fließbandfertigung
in der Motorenmontagehalle. Hier ist besondere Sorgfalt gefordert.

Pratola Serra

Bild in High Resolution


Pratola Serra

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Transportstraße - Teil 1
Transportstraße - Teil2

Pratola Serra

Bild in High Resolution


Pratola Serra

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Transportstraße - Teil3

Die Motoren werden nach der Fertigung
auf dem Motorenprüfstand einer ersten
Belastungsprobe unterzogen.

Termini Imerese


Bild in High Resolution


Val di Sangro

Bild in High Resolution
Auf diesem Bild kontrolliert ein Mitarbeiter
mit hochgenauen Messeinrichtungen
sämtliche Toleranzen an der Karosserie

Dieses Bild zeigt die aufwändige
mechanische und elektrische Montage
eines Armaturenbrettes.

Val di Sangro


Bild in High Resolution


Val di Sangro

Bild in High Resolution
Dieses Bild zeigt eine Station in der
Rahmenfertigung für Personenkraftwagen
mit Hilfe von Schweißrobotern.

Dieses Bild zeigt eine Lackierstraße für
größere Fahrzeuge. In diesem Fall wird
ein leichter Lastkraftwagen lackiert.

Val di Sangro

Bild in High Resolution


Die Endmontage leichter Lastkraftwagen
wird auf diesem Bild gezeigt. Im Anschluß
erfolgt der gewünschte Fahrzeugaufbau.




 
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